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20.06.17

Zusammenarbeit im Rahmen eines Angehörigenabends offiziell besiegelt

Kooperation zwischen der Senioreneinrichtung Haus am Bredberg und dem Ambulanten SPES VIVA - Hospizdienst geschlossen



Das Sterben eines geliebten Menschen in einer Senioreneinrichtung wird von vielen Angehörigen immer noch sehr stark tabuisiert, obwohl unser aller menschliches Leben hier auf Erden nun einmal zeitlich endlich ist.

Doch was kann ein naher Angehöriger tatsächlich tun, um den Bewohner einer Senioreneinrichtung wie dem Haus am Bredberg auf seinem letzten Lebensweg entsprechend zu begleiten? Wo erhält man den personellen und persönlichen Zuspruch bei dieser Art der Begleitung?

Der Gesetzgeber hat die mögliche Zusammenarbeit zwischen Senioreneinrichtung und ambulanter Hospizdienst nunmehr aufgegriffen und im Rahmen eines neuen Hospiz- und Palliativgesetzes schriftlich geregelt. Vor diesem Hintergrund wurde ein entsprechender Kooperationsvertrag mit dem hiesigen ambulanten SPES VIVA - Hospizdienst geschlossen, der die Handlungsabläufe einer hospizlichen Begleitung zwischen Hospizdienst und dem Haus am Bredberg fest regelt.

In Senioreneinrichtungen wie dem Haus am Bredberg gewinnt die ambulante Hospizarbeit zunehmend mehr an Bedeutung, da immer mehr Menschen ihren letzten Lebensabend in einer stationären Pflegeeinrichtung verbringen.

Die Begleitung von Schwerstkranken und Sterbenden sowie von deren Angehörigen ist stets individuell ausgerichtet und oft mit hohem zeitlichen Aufwand verbunden, der von den Ehrenamtlichen des SPES VIVA Hospizdienstes gerne aufgebracht wird.

Im Rahmen eines einrichtungsinternen Angehörigenabends nutzte die leitende Koordinatorin des Ambulanten SPES VIVA Hospizdienstes Frau Marion Heitling die Gelegenheit, die Aufgaben und Tätigkeit des SPES VIVA Hospizdienstes persönlich vorzustellen und die Möglichkeiten einer ambulanten Sterbebegleitung durch qualifizierte ehrenamtliche Mitarbeiter im Rahmen der geschlossenen Kooperationsvereinbarung zu skizzieren.

Gerade in dieser besonderen Lebensphase schenken die Mitarbeiter des ambulanten Hospizdienstes den schwerstkranken und sterbenden Bewohnern sowie deren Angehörige durch Gespräche und Anwesenheit Beistand sowie Hoffnung und teilen somit ein Stück weit deren Ängste und Sorgen. 

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